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„Der gegenwärtige Moment ist immer in Ordnung“
Die meisten
Menschen sind zerrissen zwischen Vergangenheit und Zukunft. Das Leben
verläuft wie in einer Warteschleife; das Glück erscheint immer unvollkommen
oder wird
als noch
ausstehend erlebt.
Man leitet seine unüberwindbaren Probleme von der Herkunftsgeschichte ab und
hofft auf eine bessere Zukunft: ein schmerzlicher Spagat zwischen Furcht und
Hoffnung mit anhaltender Unzufriedenheit. Ansprüche und Erwartungen zermürben
und man hat Angst zu sterben,
bevor man
„richtig“ gelebt hat.
Es bleibt unbewusst, dass Vergangenheit und Zukunft nur Gedankenformen und
keine realen Standpunkte sind. Die Identifikation mit Definitionen, Ideen und
Meinungen verzerren die Realität. Das aufgeblasene Ich-Gebäude erhält sich
durch Mangelgefühle und Bedrohungphantasien. Es nährt sich durch das
bedrückende Klima von Feindlichkeit und Verlassenheit.
Die Freiheit beginnt
bereits durch das Erkennen der eigenen Verhaltensmuster, Gewohnheiten und
Automatismen; dieses „Aufwachen“ geschieht durch die einflußnehmende Stille,
die verborgen in jedem Menschen existiert. Nur zu philosophieren oder zu
analysieren reicht nicht aus, man muss die Seinessenz
mit jeder Faser seines Körpers spüren.
WER NICHT EINTAUCHEN KANN, IN DEN GEGENWÄRTIGEN MOMENT, VERPASST DIE TIEFE
UND FÜLLE SEINES LEBENS. OHNE DIE ERFAHRUNG UND DEN EINFLUSS VON GEGENWARTSPRÄSENZ BLEIBT
MAN GEFANGEN IN VERWIRRUNG UND FEHLEINSCHÄTZUNG.
Marlis Grzymek-Laule ist ein „Teacher
for the Presence”.
Sie
verbindet Menschen mit ihrem natürlichen Herkunfts”ort”
– der puren Essenz des Seins, dem formlosen Sein (auch Licht, Stille,
Energie, Quelle u.v.m genannt). Damit kontinuierlich
verbunden zu sein, ermöglicht uns erst das ganze Potential des Menschseins zu
entfalten.
Italien
Venedig
- San Dona di Piave
Freitag 2. März 2012
Sa-So 3.– 4. März 2012
Anmeldung und Information:
Silvia Baradelo
Manola Spadotto
„il momente presente..pdf
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